Reiseziele

    Afrika-Reiseziele im Überblick

    Dreizehn Länder, die wir selbst kennen und regelmäßig bereisen. Jedes mit einer eigenen Seite: Regionen, Reiseerlebnisse, Safarimöglichkeiten, beste Reisezeit und sinnvolle Kombinationen.

    Sphinx von Gizeh vor der Chephren-Pyramide im warmen Morgenlicht bei einer privat geführten Ägyptenreise

    Ägypten

    Fünftausend Jahre, vom Nil aus betrachtet

    Man kennt die Bilder, und dann steht man davor. Die Pyramiden früh am Morgen, wenn der Sand noch kühl ist. Später Karnak, Abendlicht auf Sandstein, ein Segelboot auf dem Nil, das keine Eile hat.

    Oktober bis April8 bis 12 Tage
    Elefantenherde mit Jungtier durchquert im Abendlicht ein flaches Wasserloch im Okavango Delta in Botswana

    Botswana

    Wasser, Wildnis und sehr viel Stille

    Es beginnt mit einem Geräusch, das man nicht erwartet: Wasser. Botswana ist das Land, in dem ein Fluss in der Wüste versickert und dabei eines der artenreichsten Feuchtgebiete der Erde erschafft. Man gleitet im Einbaum durch Papyrus, hört Frösche, Fischadler, in der Ferne Elefanten.

    Mai bis Oktober10 bis 14 Tage
    Gnus und Zebras grasen zwischen Akazien in der weiten Savanne Kenias, dahinter Berge und dramatische Wolken im Abendlicht

    Kenia

    Die Wiege der Safari — und immer noch ihr Maßstab

    In Kenia wurde erfunden, was wir heute Safari nennen — und das Land trägt diese Geschichte mit Selbstverständlichkeit. Die Masai Mara im Morgenlicht, Elefanten vor dem Kilimandscharo, ein Camp, in dem der Kaffee schon fertig ist, wenn es draußen noch dunkel ist.

    Juni bis Oktober sowie Januar bis März10 bis 14 Tage
    Sonnendurchflutete Gasse in der Medina von Marrakesch mit ockerfarbenen Lehmmauern und geschnitzter Holztür

    Marokko

    Medinas, Atlas und Wüste in wenigen Stunden

    Marrakesch am späten Nachmittag: Gerüche, Rufe, ein Innenhof, in dem plötzlich alles still ist. Drei Stunden weiter liegt Schnee im Hohen Atlas, weitere drei Stunden später beginnt Sand. Marokko wechselt schneller die Szenerie als jedes andere Land Afrikas.

    März bis Mai und September bis November8 bis 12 Tage
    Türkisfarbene Lagune vor Le Morne auf Mauritius mit grünem Bergmassiv, Riffkante und palmengesäumtem Strand

    Mauritius

    Lagune, Berge und eine Küche aus vier Kulturen

    Mauritius wird oft auf seine Lagune reduziert, aber die Insel hat eine zweite Seite: Bergkämme im Inneren, Teefelder, Tempel, Straßenküche mit indischen, kreolischen, chinesischen und französischen Wurzeln. Man kann hier liegen bleiben — muss aber nicht.

    April bis Juni und September bis Dezember7 bis 12 Tage, gern als Verlängerung
    Traditionelle Dhows mit weißen Segeln vor der türkisfarbenen Küste des Bazaruto-Archipels in Mosambik

    Mosambik

    Inseln, Riffe und Dhows im Indischen Ozean

    Mosambik ist der Ort, an dem eine Afrikareise zur Ruhe kommt. Sandinseln, die bei Ebbe wachsen, Riffe mit Mantas, eine Küche zwischen Portugal und Ostafrika. Und Dhows, die abends zurückkommen, als wäre es immer so gewesen.

    April bis Oktober7 bis 12 Tage, oft als Verlängerung
    Rote Sanddünen der Namib bei Sossusvlei in Namibia mit langen Morgenschatten und einzelnen Kameldornbäumen

    Namibia

    Licht, Linien und uralte Landschaften

    Namibia ist ein Land, das sich unterwegs erschließt. Hinter jeder Etappe verändert sich die Landschaft: die Dünen des Sossusvlei, endlose Schotterpisten, die raue Atlantikküste, das Damaraland und schließlich die Wildnis des Etosha. Dazwischen liegt vor allem eines: unglaublich viel Raum.

    April bis Oktober12 bis 16 Tage
    Kanufahrt im Morgenlicht auf dem Sambesi im Lower Zambezi in Sambia, Elefanten trinken am Flussufer

    Sambia

    Safari zu Fuß, wie sie einmal gedacht war

    Sambia hat die Walking Safari erfunden und pflegt sie bis heute. Man geht in kleiner Gruppe, hört Alarmrufe, versteht Spuren im Sand. Abends sitzt man am Fluss, während Flusspferde lauter werden als jede Musik.

    Juni bis Oktober9 bis 13 Tage
    Palmen und Granitfelsen an einer weißen Sandbucht auf den Seychellen, türkisfarbene Brandung im warmen Abendlicht

    Seychellen

    Granitfelsen, Urwald und Traumstrände

    Die Seychellen sehen auf Bildern fast unwirklich aus: heller Sand, Granitfelsen, dichter tropischer Wald und ein Meer, das ständig seine Farbe verändert. Doch erst zwischen den Inseln zeigt sich, wie unterschiedlich dieser Archipel ist – von Mahés versteckten Buchten über Praslins üppiges Grün bis zur Gelassenheit von La Digue.

    April bis Mai und Oktober bis November7 bis 12 Tage, gern als Verlängerung
    Victoriafälle in Simbabwe im Morgenlicht mit aufsteigender Gischt über der Schlucht des Sambesi

    Simbabwe

    Victoriafälle, Mana Pools und außergewöhnliche Guides

    Erst hört man sie, dann spürt man sie: Die Victoriafälle schicken Gischt bis hoch über den Regenwald am Rand der Schlucht. Wenige Kilometer weiter beginnt ein Land, das mit Albträumen von Massentourismus nichts zu tun hat — leer, ruhig, hervorragend geführt.

    Mai bis Oktober8 bis 12 Tage
    Luftbild von Kapstadt in Südafrika mit Tafelberg, Lion's Head, Green Point und der Atlantikküste im Morgenlicht

    Südafrika

    Ein Land, das drei Reisen in eine legt

    Morgens Löwen im Buschveld, abends ein Glas Chenin Blanc über den Weinbergen von Franschhoek: Südafrika verbindet Gegensätze, für die es anderswo zwei Reisen bräuchte. Dazu kommen eine außergewöhnliche Küche, spektakuläre Küsten und eine Vielfalt, die selbst nach mehreren Reisen noch überrascht.

    Ganzjährig, je nach Region12 bis 18 Tage
    Giraffen und Akazien in der weiten Savanne der Serengeti in Tansania unter hohem Wolkenhimmel

    Tansania

    Große Herden, weite Ebenen, Sansibar zum Abschluss

    Die Serengeti ist kein Park, sondern eine Bewegung. Hunderttausende Gnus und Zebras folgen dem Regen, und wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht, erlebt eines der letzten großen Naturschauspiele der Erde. Danach: eine Insel, Dhows, Nelkenduft.

    Juni bis Oktober sowie Januar/Februar10 bis 16 Tage
    Dichter Bergnebelwald von Bwindi in Uganda mit Morgennebel zwischen bewaldeten Hügelketten

    Uganda

    Nebelwald, Gorillas und viel Grün

    Der Weg ist steil, die Luft feucht. Dann sitzt plötzlich eine Gorillafamilie wenige Meter entfernt im dichten Grün und schaut zurück. Eine Begegnung, die für viele Reisende zu den eindrucksvollsten Momenten einer Afrikareise gehört. Doch Uganda ist weit mehr als Gorilla-Trekking. Regenwälder, Seen, Savannen und der Nil liegen hier erstaunlich nah beieinander. Wer Uganda bereist, erlebt ein grüneres, ursprünglicheres und weniger bereistes Afrika. Entscheidend sind die richtige Route, gute Permits und ein Guide, der Land und Wege kennt. Genau daraus entwickeln wir Ihre persönliche Uganda-Reise.

    Juni bis September und Dezember bis Februar8 bis 12 Tage

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